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Partikelmessung in Luft Die Messung luftgetragener Partikel stellt in der Reinraumtechnik eine der wesentlichen Messtechniken dar um den „Staubgehalt“ der Luft zu erfassen. Für diese Messungen steht eine umfangreiche Palette an Partikelzählern zur Verfügung. Diese erfassen Teilchen von ca. 0,1 bis über 200 µm. Für den Einsatz der Geräte spielt die Probenahme und der Probentransport zum Messgerät eine wichtige Rolle. Die Kalibrierung solcher Systeme ist nur in entsprechenden Labors möglich und muss mindestens einmal pro Jahr durchgeführt werden. Die Bestimmung der Reinheitsklasse nach der Methode der ISO-14644 Teil 1 oder mit den Grenzwerten des EC – GMP - Guides muss jeder Anwender für sich selbst definieren. Die optischen Partikelzähler zählen Einzelpartikel pro Volumeneinheit und klassifizieren diese nach ihrer Größe, das auf der Basis einer optischen Methode erfolgt. Die Partikelmessung nach dem Streulichtprinzip stellt immer eine indirekte Meßtechnik dar, da außer der Information des Streulichtes kein anderer Parameter des Partikels ausgewertet wird, der etwas über die Größe oder die Form des Teilchens aussagt.
Darstellung zur Größenverteilung diverser Aerosole und der einsetzbaren Messtechnik
- Partikelmessung auf Oberflächen
- Partikelmessung in Gasen unter Druck
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